MISHA

Fungizid

Zulassung
008139-00

Wirkstoff:

200 g/l Myclobutanil (19,8 Gew.-%) ,
Enthält bis zu 3,7 g/l Biphenyl als Bestandteil eines Lösungsmittels ,
Enthält bis zu 2,4 g/l Naphthalin als Bestandteil eines Lösungsmittels

Lösungsmittel:

200 g/l Myclobutanil (19,8 Gew.-%) ,
Enthält bis zu 3,7 g/l Biphenyl als Bestandteil eines Lösungsmittels ,
Enthält bis zu 2,4 g/l Naphthalin als Bestandteil eines Lösungsmittels

Formulierung:

Emulsion, Öl in Wasser (EW)

Bienen:

nicht bienengefährlich (B4)
ArtikelnummerPackungsgrößen
700565 l Kanister
700564 x 5 l Umkarton
700571 l Flasche

Piktogramm:

GHS05 , GHS07 , GHS08 , GHS09

Signalwort:

Gefahr



Sicherheitsdatenblatt

Wirkungsweise


Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe) Myclobutanil: G1

Wirkungsspektrum

VON DER ZULASSUNGSBEHÖRDE FESTGESETZTE ANWENDUNGSGEBIETE UND ANWENDUNGSBESTIMMUNGEN

Pflanzen/ObjekteSchadorganismen/Zweckbestimmung
Weinrebe (Nutzung als Tafel- und Keltertraube)Echter Mehltau (Uncinula necator) , Schwarzfäule (Guignardia bidwellii)

Wirkungsspektrum


Misha ist ein organisches, teilsystemisch wirkendes Fungizid mit einem Wirkstoff aus der Gruppe der Triazole und hemmt die Sterolsynthese der sensiblen Pilzstämme. Misha besitzt eine vorbeugende (protektive) und heilende (kurative) Wirkung bei der Bekämpfung von Echtem Mehltau und Schwarzfäule der Weinrebe. Das teilsystemisch wirkende Myclobutanil wird sehr schnell in das Pfl anzengewebe aufgenommen und anschließend mit dem Saftstrom in Richtung Triebspitzen und junge Blätter transportiert. Misha schützt so die Pfl anze nach Aufnahme in das Blatt gegen vorhandene und beginnende Neuinfektionen. Durch seine hervorragende kurative und gute protektive Wirkungsweise besitzt Misha eine hohe Wirkungssicherheit.


Anwendung

Anwendung

WEINABU

Pflanzenerzeugnisse:Weinrebe (Nutzung als Tafel- und Keltertraube)
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Echter Mehltau (Uncinula necator)
Anwendungsbereich: Freiland
Anwendungszeitpunkt: bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 3
Für die Kultur bzw. je Jahr: 3
Abstand: 8 bis 14 Tage
Anwendungstechnik: spritzen oder sprühen
Aufwandmenge: Basisaufwand: 0,06 l/ha in max. 400 l Wasser/ha
ES 61: 0,12 l/ha in max. 800 l Wasser/ha
ES 71: 0,18 l/ha in max. 1200 l Wasser/ha
ES 75: 0,24 l/ha in max.1600 l Wasser/ha
Wasseraufwandmenge: siehe Aufwandmenge
Wartezeit: 14 Tage
(WW7091) Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden.Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen.
(WW750) Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

WEINBAU

Pflanzenerzeugnisse:Weinrebe (Nutzung als Tafel- und Keltertraube)
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Schwarzfäule (Guignardia bidwellii)
Anwendungsbereich: Freiland
Anwendungszeitpunkt: bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 3
Für die Kultur bzw. je Jahr: 3
Abstand: 8 bis 14 Tage
Anwendungstechnik: spritzen oder sprühen
Aufwandmenge: Basisaufwand: 0,06 l/ha in max. 400 l/ha
ES 61: 0,12 l/ha in max. 800 l Wasser/ha
ES 71: 0,18 l/ha in max. 1200 l Wasser/ha
ES 75: 0,24 l/ha in max.1600 l Wasser/ha
Wasseraufwandmenge: sieh Hinweis Aufwandmenge
Wartezeit: 14 Tage
(WW7091) Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden.Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen.
(WW750) Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Mischbarkeit/Technik

Mischbarkeit

Misha ist nach unseren Erfahrungen mit anderen Pfl anzenschutzmitteln mischbar. Bei Mischungen ist unbedingt die Gebrauchsanleitung des Mischpartners zu beachten. Da wir nicht alle Tankmischungsmöglichkeiten voraussehen können, empfehlen wir jedoch vor dem Ersteinsatz in jedem Fall einen Vorversuch zur physikalischen Mischbarkeit in getrenntem Gefäß. Vertreiber und Hersteller haften nicht für potentielle Schäden durch Tankmischungen.

Ansetzen von Mischungen
- Tank mit der Hälfte der benötigten Wassermenge füllen.
- Rührwerk einschalten (Nenndrehzahl).
- Produkt kontinuierlich über die Einspülvorrichtung oder direkt in den Tank geben.
- Flüssige Formulierungen zuvor kräftig aufschütteln, um eine homogene Verteilung des Wirkstoffes im Gebinde sicher zu stellen.
- Restliche Wassermenge bei laufendem Rührwerk auffüllen.

Ansetzen der Spritzbrühe

Vor dem Einsatz kräftig schütteln!
Nur technisch einwandfreie, geprüfte Spritztechnik einsetzen. Spritzbrühmenge gemäß den Vorgaben der Gebrauchsanweisung ansetzen. Spritztank mit 1/2 der erforderlichen Wassermenge füllen, Rührwerk einschalten und Misha bei eingeschaltetem Rührwerk zugeben. Den Rest der erforderlichen Wassermenge anschließend bei laufendem Rührwerk einfüllen. Bei laufendem Rührwerk umgehend nach Ansatz ausspritzen. Immer nur so viel Spritzbrühe ansetzen, wie gebraucht wird. Überdosierungen und Abdrift sind zu vermeiden. Auf gute und gleichmäßige Verteilung achten. Technisch bedingte Restmengen der Spritzbrühe im Verhältnis 1:10 mit Wasser verdünnen und bei laufendem Rührwerk auf der behandelten Fläche spritzen.

Reinigung

Spritzgeräte und Spritzbrühebehälter nach Gebrauch gründlich reinigen. Die Reinigung soll möglichst auf dem Feld erfolgen. Geräte nicht in der Nähe von Oberflächengewässern reinigen. Anfallendes Spülwasser (1:10 verdünnt) auf der vorher behandelten Fläche ausbringen. Ungereinigte Spritzen unter Dach oder auf bewachsener Fläche abstellen.

Verträglichkeit

Für Misha sind keine Sortenunverträglichkeiten bekannt. Misha kann sicher bei allen Sorten von Weinreben zur Nutzung als Tafel- und Keltertrauben verwendet werden.

Hinweise: Vermeiden Sie Abdrift auf benachbarte Kulturen. Nicht anwenden, wenn Regen und Frost erwartet wird oder wenn die Kultur nass ist. Keine Pfl anzen behandeln, die unter Stress oder unter Staunässe, Schädlingsbefall, Krankheiten oder Frost leiden. In Abhängigkeit von Sorte, Anbauverfahren und spezifi schen Umweltbedingungen können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Prüfen Sie daher die Pfl anzenverträglichkeit unter den betriebsspezifi schen Bedingungen.

Resistenzmanagement

Die aktive Substanz Myclobutanil gehört zur chemischen Gruppe der Triazole. Resistenz gegen Triazole ist nicht bekannt, aber das Resistenz-Risiko wird als
mittel bis hoch eingeschätzt (FRAC, 2018). Um die Selektion resistenter Biotypen zu vermindern, sollten geeignete Resistenzvermeidungsstrategien angewendet
werden. Hierzu gehören:
- Der Wechsel von Wirkstoffen / die Verwendung von Fungiziden mit unterschiedlichem Wirkungsmechanismus
- Keine Reduktion der zugelassenen Aufwandmenge
- Reduktion des Schaderregerdrucks in der Fruchtfolge
- Hygienemaßnahmen (Vermeidung der Verschleppung von Pilzsporen durch Geräte)
Bei unzureichender bzw. nachlassender Wirksamkeit sollte der Pfl anzenschutzberatungsdienst verständigt werden.
Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): G1

Umweltverhalten

Nutzorganismen

(NB6641) Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4). (NN134) Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.
(NN1001) Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
(NN1002) Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

Wasserorganismen

(NW262) Das Mittel ist giftig für Algen. (NW264) Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Gewässerschutz

Bitte beachten Sie die Anwendungsbestimmungen zum Gewässerschutz (siehe gesonderten Abschnitt am Anfang).

Anwenderschutz


Hinweise für den sicheren Umgang

(SP001) Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.
(SB001) Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
(SB005) Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
(SB010) Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
(SB111) Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
(SB166) Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
(SE111) Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel in geschlossenen Räumen.
(SF1891) Das Wiederbetreten der behandelten Flächen/Kulturen ist am Tage der Applikation nur mit der persönlichen Schutzausrüstung möglich, die für das Ausbringen des Mittels vorgegeben ist. Nachfolgearbeiten auf/in behandelten Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst 24 Stunden nach der Ausbringung des Mittels durchgeführt werden. Innerhalb 48 Stunden sind dabei der Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
(SS110) Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SS2101) Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SS2202) Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.
(SS610) Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

Anwendungsbestimmung

(NG358) Auf derselben Fläche innerhalb eines Kalenderjahres keine zusätzlichen Anwendungen mit anderen, den Wirkstoff Myclobutanil enthaltenden Mitteln.


(NW468) Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.


(NW607-1) Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Gewässern in jedem Fall zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
reduzierte Abstände: 50 % 20 m, 75 % 15 m, 90 % 10 m

Erste Hilfe

Erste Hilfe

Betroffenen aus dem Gefahrenbereich bringen und hinlegen. Mit Produkt verunreinigte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen. Vergiftungssymptome können erst nach vielen Stunden auftreten, deshalb ärztliche Überwachung mindestens 48 Stunden nach einem Unfall.
Nach Einatmen: Reichlich Frischluftzufuhr und Arzt aufsuchen. Bei Bewusstlosigkeit Lagerung und Transport in stabiler Seitenlage.
Nach Hautkontakt: Verunreinigte Kleidung sofort ausziehen. Sofort mit Wasser und Seife abwaschen und gut nachspülen. Bei andauernder Hautreizung Arzt aufsuchen.
Nach Augenkontakt: Augen bei geöffnetem Lidspalt mehrere Minuten unter fließendem Wasser abspülen und Arzt konsultieren. Falls Kontaktlinsen vorhanden, diese erst nach 5 Minuten entfernen, dann das Auge weiter spülen.
Nach Verschlucken: Mund mit viel Wasser ausspülen. Sofort Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Den Betroffenen nur bei vollem Bewusstsein selbsttätig erbrechen lassen. Bei selbstständigem Erbrechen den Kopf niedriger halten als die Hüften, um Aspiration zu verhindern. Nach Erbrechen Mund erneut ausspülen und erneut Wasser oder Milch nachtrinken lassen. Alle verfügbaren Stoffdaten (z.B. Etikett) beim Arzt vorzeigen.Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen.

Hinweise für den Arzt:

- Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen: Keine weiteren relevanten Informationen verfügbar.
- Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung: Wiederholte übermäßige Exposition kann eine vorhandene Lungenkrankheit verschlimmern. Es ist für ausreichende Belüftung und Sauerstoffversorgung des Patienten zu sorgen.

Giftinformationszentrum-Nord, Göttingen: 0551 19240 oder 0551 383180 (24 h)

Lagerung/Entsorgung/Hinweise

Lagerung

Behälter dicht verschlossen an einem gut belüfteten, trockenen Ort unter Verschluss aufbewahren. Vor Sonnenbestrahlung schützen. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nicht mit zusammen mit Lebensmitteln, Getränken oder Futtermitteln lagern.
Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberfl ächengewässern reinigen. Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.

Entsorgung

Restentleerte und sorgfältig gespülte Verpackungen bitte bei den autorisierten Sammelstellen des IVA-Entsorgungskonzeptes (PAMIRA) abgeben. Detailierte Informationen zu Zeitpunkt und Ort der Sammlungen erhalten Sie von Ihrem Händler oder im Internet unter www.pamira.de. Produktreste in Originalverpackungen sind Sondermüll und bei den zuständigen Körperschaften anzuliefern. Weitere Hinweise und Auskünfte geben Stadt- oder Kreisverwaltung.

Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP

Piktogramm:

GHS05 , GHS07 , GHS08 , GHS09

Signalwort:

Gefahr

Gefahrenhinweise:

H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
H304 Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
H318 Verursacht schwere Augenschäden.
H361D Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen.
H411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

Sicherheitshinweise:

P201 Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen.
P261 Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden.
P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
P301+P310 BEI VERSCHLUCKEN: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt/ ... anrufen.
P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
P331 KEIN Erbrechen herbeiführen.
P391 Verschüttete Mengen aufnehmen.
P501 Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Entsorgung bzw. PAMIRA zuführen.

Ergänzende Kennzeichnungselemente:

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
Verpackung darf nicht wieder verwendet werden.

Haftung

Haftung

Unsere Produkte sind von hoher Qualität. Da der Transport, die Lagerung und die Anwendung sowie die Witterungsbedingungen vor, während und nach der Anwendung außerhalb unseres Einflusses liegen und wir nicht alle diesbezüglichen Gegebenheiten voraussehen können, schließen wir jegliche Haftung für eventuelle Schäden aus dem Transport, der Lagerung und der Anwendung aus.

Registrierte Marke

Zulassungsinhaber: Sharda Europe b.v.b.a.tt Jozef Mertensstraat 142 1702 BE Dilbeek
Hersteller: siehe Zulassungsinhaber
Vertriebspartner: Sumi Agro Ltd. Niederlassung DeutschlandBürgermeister-Neumeyr-Str.7D 85391 AllershausenTelefon 08166-99823-00