FREQUENT MAX

Herbizid

Zulassung
00A442-00

Wirkstoff:

106,74 g/l Fluazifop-P (11,4 Gew.-%) als 125 g/L Fluazifop-P-butylester (13,4 Gew.-%)

Formulierung:

Emulsionskonzentrat (EC)

Bienen:

nicht bienengefährlich (B4)
ArtikelnummerPackungsgrößen
700654 x 5 l Umkarton

Piktogramm:

GHS08 , GHS09 , GHS07

Signalwort:

Achtung

FREQUENT MAX ist ein selektives Herbizid mit systemischer Wirkung , das sehr schnell über die Blattoberfläche aufgenommen und dann zu den Wurzeln transportiert wird, was zur Unterdrückung des Wachstums und der Entwicklung von Unkraut führt. Eine Anreicherung findet im meristematischen Gewebe (Bildungsgewebe) statt.
Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): A

Nur für den beruflichen Anwender.

Sicherheitsdatenblatt

Wirkungsweise


HRAC-Gruppe Fluazifop-P (11,4 Gew.-%) als 125 g/L Fluazifop-P-butylester (13,4 Gew.-%): A


Wirkungsmechanismus-Gruppe (HRAC/WSSA-Kode) Fluazifop-P (11,4 Gew.-%) als 125 g/L Fluazifop-P-butylester (13,4 Gew.-%): 1

Wirkungsspektrum

VON DER ZULASSUNGSBEHÖRDE FESTGESETZTE ANWENDUNGSGEBIETE UND ANWENDUNGSBESTIMMUNGEN

Pflanzen/ObjekteSchadorganismen/Zweckbestimmung
AckerbohneEinkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras), Ausfallgetreide , Gemeine Quecke
Baumschulgehölzpflanzen, ZiergehölzeEinjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras) Gemeine Quecke
Brombeere, Himbeere, LoganbeereEinjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras)
ErbseEinjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen Einjähriges Rispengras) Ausfallgetreide
KartoffelEinjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras), Ausfallgetreide , Gemeine Quecke
KnollensellerieEinjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras) , Gemeine Quecke
Laubholz, Nadelholz auf Kahlflächen oder unter Altholz ohne JungwuchsEinjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras)
Laubholz, Nadelholz Kämpe und ForstpflanzgärtenEinjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras)
Möhre, Meerrettich, Wurzelpetersilie, Rettich, Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.), Pastinak, Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete), Haferwurz, Schwarzwurzel, KohlrübeEinjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras), Ausfallgetreide , Gemeine Quecke
Schwarze Johannisbeere, Rote Johannisbeere, Heidelbeere, StachelbeereEinjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras)
Speisezwiebel, Knoblauch, CharlotteEinjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras), Ausfallgetreide
WinterrapsEinjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras), Ausfallgetreide , Gemeine Quecke
Zuckerrübe, FutterrübeEinjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras), Ausfallgetreide , Gemeine Quecke

Anwendung

Hinweise zur Sachgerechten Anwendung

Arten einiger einjähriger Gräser haben Resistenzen gegen Herbizide entwickelt, die zu einem geringerem Bekämpfungserfolg führen können. Der wiederholte, mehrjährige Einsatz von Fluazifop-P-butyl-haltigen Präparaten kann z.B. zu nachlassendem Bekämpfungserfolg führen. Um die Selektion resistenter Biotypen zu vermindern, sollten daher geeignete Resistenzvermeidungsstrategien angewendet werden. Hierzu gehören:
Bei unzureichender bzw. nachlassender Wirksamkeit sollte der Pflanzenschutzberatungsdienst verständigt werden.
-Der Wechsel von Wirkstoffen / die Verwendung von Herbiziden mit unterschiedlichem Wirkungsmechanismus
-Keine Reduktion der zugelassenen Aufwandmenge
-Reduktion des Unkrautdrucks in der Fruchtfolge
-Bodenbearbeitungsmaßnahmen zur Unkrautreduktion
-Hygienemaßnahmen (Vermeidung der Verschleppung von Unkrautsamen durch Geräte)

Anwendung

ACKERBAU

Pflanzenerzeugnisse:Winterraps
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras), Ausfallgetreide
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Keimblätter voll entfaltet bis Hauptinfloreszenz bereits vorhanden, von den obersten Blättern noch dicht umschlossen (BBCH 10-50)
Stadium Schadorganismus: BBCH 12-21
Anwendungszeitpunkt: nach dem Auflaufen, Herbst
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 1 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 90 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT102 - siehe Anwendungsbestimmung

Pflanzenerzeugnisse:Winterraps
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Gemeine Quecke
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Keimblätter voll entfaltet bis Hauptinfloreszenz bereits vorhanden, von den obersten Blättern noch nicht umschlossen. (BBCH 10-50)
Stadium Schadorganismus: BBCH 12-14
Anwendungszeitpunkt: nach dem Auflaufen, Herbst
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 90 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT103 - siehe Anwendungsbestimmung

GEMÜSEBAU

Pflanzenerzeugnisse:Erbse
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen Einjähriges Rispengras) Ausfallgetreide
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von 2 schuppenförmige Niederblätter sichtbar bis Erste Blütenknospen sichtbar (BBCH 10-51)
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 21
Anwendungszeitpunkt: nach dem Auflaufen
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 1 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 35 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT102 - siehe Anwendungsbestimmung

ACKERBAU

Pflanzenerzeugnisse:Ackerbohne
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras), Ausfallgetreide
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von 2 schuppenförmige Niederblätter sichtbar bis Erste Blütenknospen sichtbar (BBCH 10-51)
Stadium Schadorganismus: BBCH 12-21
Anwendungszeitpunkt: nach dem Auflaufen
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 1 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 90 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT102 - siehe Anwendungsbestimmung

Pflanzenerzeugnisse:Ackerbohne
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Gemeine Quecke
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von 2 schuppenförmige Niederblätter sichtbar bis Erste Blütenknospen sichtbar (BBCH 10-51)
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 21
Anwendungszeitpunkt: nach dem Auflaufen
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 90 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT103 - siehe Anwendungsbestimmung

ACKERBAU

Pflanzenerzeugnisse:Zuckerrübe, Futterrübe
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras), Ausfallgetreide
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Keimblattstadium: Keimblätter waagerecht entfaltet; 1. Laubblatt stecknadelkopfgross bis 50 % der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich (BBCH 10-35)
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 21
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 1 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 56 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT102 - siehe Anwendungsbestimmung

Pflanzenerzeugnisse:Zuckerrübe, Futterrübe
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Gemeine Quecke
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Keimblattstadium: Keimblätter waagerecht entfaltet; 1. Laubblatt stecknadelkopfgross bis 50 % der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich (BBCH 10-35)
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 14
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 56 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT103 - siehe Anwendungsbestimmung

GEMÜSEBAU

Pflanzenerzeugnisse:Möhre, Meerrettich, Wurzelpetersilie, Rettich, Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.), Pastinak, Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete), Haferwurz, Schwarzwurzel, Kohlrübe
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras), Ausfallgetreide
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von BBCH 10 - 35
Stadium Schadorganismus: BBCH 12-21
Anwendungszeitpunkt: nach dem Auflaufen der Unkräuter
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 1 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 49 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT102 - siehe Anwendungsbestimmung

Pflanzenerzeugnisse:Möhre, Meerrettich, Wurzelpetersilie, Rettich, Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.), Pastinak, Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete), Haferwurz, Schwarzwurzel, Kohlrübe
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Gemeine Quecke
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von BBCH 10 - 35
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 14
Anwendungszeitpunkt: nach dem Auflaufen der Unkräuter
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 49 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT103 - siehe Anwendungsbestimmung

Pflanzenerzeugnisse:Speisezwiebel, Knoblauch, Charlotte
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras), Ausfallgetreide
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Ab Fortgeschrittenes Peitschenstadium: Peitsche beginnt abzusterben (BBCH 10)
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 21
Anwendungszeitpunkt: nach dem Auflaufen nach dem Stecken und nach dem Auflaufen der Unkräuter
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 1 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 28 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT102 - siehe Anwendungsbestimmung

Pflanzenerzeugnisse:Knollensellerie
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras)
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Bis BBCH 35
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 21
Anwendungszeitpunkt: nach dem Auflaufen der Unkräuter, nach dem Pflanzen
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 1 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 49 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT102 - siehe Anwendungsbestimmung

Pflanzenerzeugnisse:Knollensellerie
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Gemeine Quecke
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Bis BBCH 35
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 14
Anwendungszeitpunkt: nach dem Auflaufen der Unkräuter, nach dem Pflanzen
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 49 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT103 - siehe Anwendungsbestimmung

ACKERBAU

Pflanzenerzeugnisse:Kartoffel
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras), Ausfallgetreide
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: 9 und mehr basale Seitentriebe gebildet (BBCH 29)
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 21
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 1 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 90 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT102 - siehe Anwendungsbestimmung

Pflanzenerzeugnisse:Kartoffel
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Gemeine Quecke
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: 9 und mehr basale Seitentriebe gebildet (BBCH 29)
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 14
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 90 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT103 - siehe Anwendungsbestimmung

Pflanzenerzeugnisse:Schwarze Johannisbeere, Rote Johannisbeere, Heidelbeere, Stachelbeere
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras)
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 21
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen der Unkräuter, vor der Blüte oder nach der Ernte
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 1 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 90 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NG720 - siehe Anwendungsbestimmung
NT101 - siehe Anwendungsbestimmung

Pflanzenerzeugnisse:Brombeere, Himbeere, Loganbeere
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras)
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 21
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen der Unkräuter, vor der Blüte oder nach der Ernte
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 1 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 45 Tage
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NG720 - siehe Anwendungsbestimmung
NT101 - siehe Anwendungsbestimmung

Pflanzenerzeugnisse:Laubholz, Nadelholz auf Kahlflächen oder unter Altholz ohne Jungwuchs
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras)
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 14
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen der Unkräuter
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen, nur mit Bodengeräten
Aufwandmenge: 2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NG720 - siehe Anwendungsbestimmung
NT103 - siehe Anwendungsbestimmung

Pflanzenerzeugnisse:Laubholz, Nadelholz Kämpe und Forstpflanzgärten
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras)
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 14
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen der Unkräuter, nach dem Pflanzen
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen, nur mit Bodengeräten
Aufwandmenge: 2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NG720 - siehe Anwendungsbestimmung
NT103 - siehe Anwendungsbestimmung

BAUMSCHULEN, ZIERGEHÖLZ

Pflanzenerzeugnisse:Baumschulgehölzpflanzen, Ziergehölze
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausgenommen: Einjähriges Rispengras) Gemeine Quecke
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium Schadorganismus: BBCH 12 - 14
Anwendungszeitpunkt: Ab Pflanzjahr, nach dem Austrieb
Max. Zahl der Behandlung: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Anwendungsbezogene Anwendungsbestimmungen: NT103 - siehe Anwendungsbestimmung

Mischbarkeit/Technik

Ansetzen der Spritzbrühe

Bei Herstellung der Mischung den Tank zur Hälfte mit klarem Wasser befüllen und das Rührwerk starten. Die empfohlene Menge des Produktes in den Tank geben und mit Wasser bis zur gewünschten Spritzmenge auffüllen. Die Spritzflüssigkeit ist unmittelbar nach dem Ansetzen ohne Unterbrechung auszubringen. Abdrift und Überdosierungen sind zu vermeiden. Immer nur die erforderliche Spritzflüssigkeitsmenge herstellen.

Reinigung

Verunreinigte Schutzkleidung sollte mit Wasser oder verdünnter Reinigungslösung gewaschen/gereinigt und gründlich ausgespült werden. Spritzequipment sofort nach Gebrauch gründlich mit einem Spritztankreiniger reinigen. Behälter leeren und mit einem integrierten Druckspülungsgerät oder manuell zwei- bis dreimal spülen, bis Schaum und Reste entfernt sind.
Darauf achten, dass Wasserläufe nicht mit dem kontaminierten Reinigungswasser verunreinigt werden. Verunreinigte Reinigungsflüssigkeiten sollten nach den örtlichen Vorschriften sicher entsorgt werden.
Verschütten vermeiden. Verschüttetes mit Sand, Sägemehl oder Erde aufnehmen und in geeigneten Behälter überführen.

Verträglichkeit

Die Pflanzenverträglichkeit von verschiedenen Sorten nach Anwendung von FREQUENT MAX wurde nicht explizit getestet. FREQUENT MAX wird aber nach unseren Erfahrungen von allen Sorten gut vertragen. In Abhängigkeit von Kultur, Sorte, Anbauverfahren und spezifischen Umweltbedingungen können Schäden an der zu behandelnden Kultur aber nicht ausgeschlossen werden. Daher sollte die Pflanzenverträglichkeit unter betriebsspezifischen Bedingungen geprüft werden. Das Risiko möglicher Kulturschäden ohne Verträglichkeitsprüfung liegt beim Anwender. Die einzelnen Sorten können standortabhängig und wetterabhängig verschieden reagieren; auf die regionalen Empfehlungen der Fachberatung wird verwiesen.

Umweltverhalten

Nutzorganismen

(NB6641) Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4). (NN1001) Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
(NN3002) Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

Wasserorganismen

(NW262) Das Mittel ist giftig für Algen. (NW264) Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Gewässerschutz

(SP 1) Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen./Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)

Anwenderschutz


Hinweise für den sicheren Umgang

(SS110-1) Beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
(SS2101) Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SS610) Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SB001) Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
(SB005) Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
(SB010) Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
(SB111) Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
(SB166) Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
(SF245-02) Es ist sicherzustellen, dass behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Pflanzenschutzmittelbelages wieder betreten werden.
(SS206) Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.

Anwendungsbestimmung

(NW470) Etwaige Anwendungsflüssigkeiten, Granulate und deren Reste sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.


(NW470) Etwaige Anwendungsflüssigkeiten, Granulate und deren Reste sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.


(SE110) Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.


(SF275-EEGE) Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen nach der Anwendung in Gemüse bis einschließlich Ernte lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.


(SF275-EEOS) Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen nach der Anwendung in Obstbaumkulturen und in Strauchbeerenobst bis einschließlich Ernte lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.


(SF275-ZB) Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen nach der Anwendung in Zier- und Baumschulpflanzen lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.


(SF275-28AC) Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen innerhalb von 28 Tagen nach der Anwendung in Ackerbaukulturen lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.


(SF283) Es ist sicherzustellen, dass beim manuellen Entfernen von Schosserrüben ein T-Shirt, eine lange Arbeitshose und festes Schuhwerk sowie Schutzhandschuhe getragen werden.


(NW642-1) Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.


(NT101) Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 50 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.


(NT102) Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.


(NT103) Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 90 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.


(NG720) Die Anwendung des Mittels in dieser Kultur ist ausschließlich als Reihen- oder Bandbehandlung zulässig. Dabei dürfen maximal 30 % der Fläche behandelt werden. Der zugelassene Mittelaufwand/ha bezieht sich auf die tatsächlich zu behandelnde Fläche in der Reihe oder im Band.

Erste Hilfe

Erste Hilfe

Allgemeine Hinweise: Bitte halten Sie das Gefäss, die Etikette oder das Sicherheitsdatenblatt bereit, wenn sie die Notfallnummer, das Toxikologische Informationszentrum oder einen Arzt anrufen, oder wenn Sie einen Arzt zu einer Behandlung aufsuchen.
Nach Einatmen: Betroffenen an die frische Luft bringen. Bei unregelmäßiger Atmung oder Atemstillstand künstliche Beatmung einleiten. Betroffenen warm und ruhig lagern. Sofort einen Arzt oder Behandlungszentrum für Vergiftungsfälle verständigen.
Nach Hautkontakt: Beschmutzte, getränkte Kleidung sofort ausziehen. Sofort mit viel Wasser abwaschen. Bei andauernder Hautreizung einen Arzt benachrichtigen. Beschmutzte Kleidung vor Wiedergebrauch waschen.
Nach Augenkontakt: Sofort mit viel Wasser spülen mindestens 15 Minuten lang ausspülen, auch unter den Augenlidern. Kontaktlinsen entfernen. Eine sofortige ärztliche Betreuung ist notwendig.
Nach Verschlucken: Kein Erbrechen herbeiführen, sofort Arzthilfe zuziehen und dieses Sicherheitsdatenblatt vorzeigen. Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen.

Hinweise für den Arzt:

Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen: Keine weiteren relevanten Informationen verfügbar.
Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung: Symptomatische Behandlung (Dekontamination, Vitalfunktionen), kein spezifisches Antidot bekannt. Magenspülung unter Zusatz von Aktivkohle bei Verschlucken.

Lagerung/Entsorgung/Hinweise

Lagerung

Nur im geschlossenen Originalbehälter an einem trockenen, kühlen und gut belüfteten Ort bei 0 - 30 °C aufbewahren. Vor Sonnenbestrahlung schützen. Für ausreichende Belüftung sorgen, besonders in geschlossenen Räumen. Unter Verschluss und entfernt von brennbaren Stoffen aufbewahren. Nicht zusammen mit Essen, Trinken oder Tiernahrung aufbewahren. Von Kindern fernhalten.

Entsorgung

Restentleerte und sorgfältig gespülte Verpackungen bitte bei den autorisierten Sammelstellen des IVA-Entsorgungskonzeptes (PAMIRA) abgeben. Detailierte Informationen zu Zeitpunkt und Ort der Sammlungen erhalten Sie von Ihrem Händler oder im Internet unter www.pamira.de. Produktreste in Originalverpackungen sind Sondermüll und bei den zuständigen Körperschaften anzuliefern. Weitere Hinweise und Auskünfte geben Stadt- oder Kreisverwaltung.

Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP

Piktogramm:

GHS08 , GHS09 , GHS07

Signalwort:

Achtung

Gefahrenhinweise:

H315 Verursacht Hautreizungen.
H319 Verursacht schwere Augenreizung.
H361D Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen.
H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

Sicherheitshinweise:

P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.
P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
P201 Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen.
P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
P305+P351 +P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
P308+P313 BEI Exposition oder falls betroffen: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.
P391 Verschüttete Mengen aufnehmen.
P362+P364 Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen.
P391 Verschüttete Mengen aufnehmen.
P405 Unter Verschluss aufbewahren.
P 501 Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Entsorgung bzw. PAMIRA zuführen.

Ergänzende Kennzeichnungselemente:

EUH 208-0246 Enthält Fluazifop-P Butylester. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Haftung

Haftung

Unsere Produkte sind von hoher Qualität. Da der Transport, die Lagerung und die Anwendung sowie die Witterungsbedingungen vor, während und nach der Anwendung außerhalb unseres Einflusses liegen und wir nicht alle diesbezüglichen Gegebenheiten voraussehen können, schließen wir jegliche Haftung für eventuelle Schäden aus dem Transport, der Lagerung und der Anwendung aus.

Registrierte Marke

Zulassungsinhaber: Sharda Poland SP z.o.o. UL. Bonifraterska 17PL 00-203 Polen
Hersteller: siehe Zulassungsinhaber
Vertriebspartner: Sumi Agro Ltd. Niederlassung DeutschlandBürgermeister-Neumeyr-Str.7D 85391 AllershausenTelefon 08166-99823-00