SCATTO®

Insektizid

Zulassung
008485-00

Wirkstoff:

25 g/l Deltamethrin (2,78 Gew.-%)

Formulierung:

Emulsionskonzentrat (EC)

Bienen:

bienengefährlich (B1)
ArtikelnummerPackungsgrößen
700504 x 5 l

Piktogramm:

GHS02 , GHS05 , GHS07 , GHS08 , GHS09

Signalwort:

Gefahr

SCATTO ist ein Insektizid mit schnell einsetzender Kontakt-und Fraßwirkung. Der in SCATTO enthaltene Wirkstoff Deltamethrin gehört zu den synthetischen Pyrethroiden. Deltamethrin zeichnet sich durch ein besonders breites Wirkungsspektrum aus (Wirkungsmechanismus IRAC-Gruppe: 3A).



Sicherheitsdatenblatt

Wirkungsspektrum

VON DER ZULASSUNGSBEHÖRDE FESTGESETZTE ANWENDUNGSGEBIETE UND ANWENDUNGSBESTIMMUNGEN

Pflanzen/ObjekteSchadorganismen/Zweckbestimmung
Borretsch, Rosmarin, Melisse, Lorbeer, EstragonBlattläuse, Schmetterlingsraupen, Wurzelbohrer, Rüsselkäfer
ErbseThripse, Blattläuse , Blattrandkäfer
GurkeSchmetterlingsraupen, Blattläuse, Weiße Fliegen
LeinThripse
SauerampferBlattläuse, Schmetterlingsraupen
Schnittpetersilie, Kerbel, Schnittsellerie, KorianderMöhrenfliege, Blattfressende Käfer, Wurzelbohrer, Rüsselkäfer, Blattläuse, Schmetterlingsraupen
Schwarzwurzel, RadieschenErdflöhe (Halticinae)
Sommerweichweizen, Sommerhartweizen, Sommergerste, Sommerroggen, SommerhaferBlattläuse , Gallmücken
Triticale, DinkelBlattläuse , Gallmücken
Winterportulak, Sommerportulak, Queller, GemeinerBlattläuse, Schmetterlingsraupen
Winterraps, SommerrapsRapserdfloh , Rapsglanzkäfer, Rapsstängelrüssler
Winterweichweizen, Winterhartweizen, Wintergerste, Winterroggen, WinterhaferBlattläuse , Gallmücken
ZierpflanzenBlattläuse, Schildlaus-Arten, Thripse, Weiße Fliegen, Minierfliegen , Blattminierende Insekten, Wanzen, Schmetterlingsraupen , Tannengallläuse, Rüsselkäfer

Anwendung

Anwendung

ACKERBAU

Pflanzenerzeugnisse:Winterweichweizen, Winterhartweizen, Wintergerste, Winterroggen, Winterhafer
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Blattläuse
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Beginn bis Ende des Ähren-/Rispenschiebens (BBCH51 - 59)
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 1
Für die Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 250 - 400 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Pflanzenerzeugnisse:Winterweichweizen, Winterhartweizen, Wintergerste, Winterroggen, Winterhafer
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Blattläuse
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Auflaufen bis Beginn des Schosses (BBCH09 - 30)
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 2
Für die Kultur bzw. je Jahr: 2
Abstand: mindestens 14 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 250 - 400 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Pflanzenerzeugnisse:Winterweichweizen, Winterhartweizen, Wintergerste, Winterroggen, Winterhafer
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Gallmücken
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Beginn des Schosses bis Ende des Ähren-/Rispenschiebens (BBCH30 - 59)
Anwendungszeitpunkt: Nach Warndienstaufruf
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 2
Für die Kultur bzw. je Jahr: 2
Abstand: mindestens 14 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 250 - 400 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Pflanzenerzeugnisse:Sommerweichweizen, Sommerhartweizen, Sommergerste, Sommerroggen, Sommerhafer
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Blattläuse
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Auflaufen bis Beginn des Schosses (BBCH09 - 30)
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 2
Für die Kultur bzw. je Jahr: 2
Abstand: mindestens 14 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 250 - 400 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Pflanzenerzeugnisse:Sommerweichweizen, Sommerhartweizen, Sommergerste, Sommerroggen, Sommerhafer
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Blattläuse
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Beginn bis Ende des Ähren-/Rispenschiebens (BBCH51 - 59)
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 1
Für die Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 250 - 400 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Pflanzenerzeugnisse:Sommerweichweizen, Sommerhartweizen, Sommergerste, Sommerroggen, Sommerhafer
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Gallmücken
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Beginn des Schosses bis Ende des Ähren-/Rispenschiebens (BBCH30 - 59)
Anwendungszeitpunkt: Nach Warndienstaufruf
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 2
Für die Kultur bzw. je Jahr: 2
Abstand: mindestens 14 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 250 - 400 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Pflanzenerzeugnisse:Triticale, Dinkel
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Blattläuse
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Auflaufen bis Beginn des Schosses (BBCH09 - 30)
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 2
Für die Kultur bzw. je Jahr: 2
Abstand: mindestens 14 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 250 - 400 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Pflanzenerzeugnisse:Triticale, Dinkel
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Blattläuse
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Beginn bis Ende des Ähren-/Rispenschiebens (BBCH51 - 59)
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 1
Für die Kultur bzw. je Jahr: 2
Abstand: mindestens 14 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 250 - 400 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Pflanzenerzeugnisse:Triticale, Dinkel
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Gallmücken
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Beginn des Schosses bis Ende des Ähren-/Rispenschiebens (BBCH30 – 59)
Anwendungszeitpunkt: Nach Warndienstaufruf
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 2
Für die Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 250 - 400 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Pflanzenerzeugnisse:Winterraps, Sommerraps
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Rapserdfloh
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Keimblätter voll entfaltet bis 3. Laubblatt entfaltet (BBCH10 - 13)
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 1
Für die Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: mindestens 300 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Pflanzenerzeugnisse:Winterraps, Sommerraps
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Rapsglanzkäfer, Rapsstängelrüssler
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Hauptinfloreszenz inmitten der obersten Blätter von oben sichtbar bis erste Blütenblätter sichtbar. Blüten noch geschlossen (BBCH51 - 59)
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 1
Für die Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: mindestens 300 l/ha
Wartezeit: 56 Tage

Pflanzenerzeugnisse:Lein
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Thripse
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von Auflaufen: Keimscheide/Keimblätter durchbricht/brechen Bodenoberfläche (ausgen. hypogäische Keimung); Spross bzw. Blatt durchbricht die Bodenoberfläche; Knospen zeigen grüne Spitzen bis 9 oder mehr Laubblätter bzw. Blattpaare oder Blattquirle entfaltet (BBCH09 - 19)
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 1
Für die Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,25 l/ha
Wasseraufwandmenge: mindestens 300 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

GEMÜSEBAU

Pflanzenerzeugnisse:Gurke
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Schmetterlingsraupen, Blattläuse, Weiße Fliegen
Anwendungsbereich: Gewächshaus
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 3
Für die Kultur bzw. je Jahr: 3
Abstand: mindestens 7 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: - Pflanzengröße bis 50 cm: 0,1 l/ha in 500 l Wasser/ha
- Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 0,14 l/ha in 750 l Wasser/ha
- Pflanzengröße über 125 cm: 0,18 l/ha in 1000 l Wasser/ha
Wartezeit: 3 Tage

Pflanzenerzeugnisse:Erbse
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Thripse, Blattläuse
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Bis erste Blütenknospen sichtbar (BBCH59)
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 2
Für die Kultur bzw. je Jahr: 2
Abstand: mindestens 14 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,25 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 1000 l/ha
Wartezeit: 7 Tage

Pflanzenerzeugnisse:Erbse
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Blattrandkäfer
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von 2 schuppenförmige Niederblätter sichtbar bis 5. Laubblatt mit Stipeln und Ranke (oder 5. Ranke) entfaltet (BBCH10 - 15)
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 1
Für die Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,25 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 1000 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Pflanzenerzeugnisse:Schwarzwurzel, Radieschen
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Erdflöhe (Halticinae)
Anwendungsbereich: Freiland
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 1
Für die Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: mindestens 600 l/ha
Wartezeit: Schwarzwurzel: 90 Tage; Radieschen: 7 Tage
(VV611) Blätter von Radieschen vor dem Inverkehrbringen entfernen. Das Entfernen der Blätter kann entfallen, wenn durch Vorernteproben sichergestellt ist, dass das gesamte Erzeugnis die Vorgaben der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 erfüllt.
Pflanzenerzeugnisse:Schnittpetersilie, Kerbel, Schnittsellerie, Koriander
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Möhrenfliege, Blattfressende Käfer, Wurzelbohrer, Rüsselkäfer, Blattläuse, Schmetterlingsraupen
Anwendungsbereich: Gewächshaus
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 3
Für die Kultur bzw. je Jahr: 3
Abstand: mindestens 14 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,5 l/ha
Wasseraufwandmenge: mindestens 600 l/ha
Wartezeit: 7 Tage

Pflanzenerzeugnisse:Winterportulak, Sommerportulak, Queller, Gemeiner
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Blattläuse, Schmetterlingsraupen
Anwendungsbereich: Gewächshaus
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 3
Für die Kultur bzw. je Jahr: 3
Abstand: mindestens 14 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,5 l/ha
Wasseraufwandmenge: mindestens 300 l/ha
Wartezeit: 7 Tage

Pflanzenerzeugnisse:Sauerampfer
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Blattläuse, Schmetterlingsraupen
Anwendungsbereich: Gewächshaus
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 3
Für die Kultur bzw. je Jahr: 3
Abstand: mindestens 14 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,5 l/ha
Wasseraufwandmenge: mindestens 600 l/ha
Wartezeit: 7 Tage

Pflanzenerzeugnisse:Borretsch, Rosmarin, Melisse, Lorbeer, Estragon
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Blattläuse, Schmetterlingsraupen, Wurzelbohrer, Rüsselkäfer
Anwendungsbereich: Gewächshaus
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 3
Für die Kultur bzw. je Jahr: 3
Abstand: mindestens 14 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: 0,5 l/ha
Wasseraufwandmenge: mindestens 600 l/ha
Wartezeit: 7 Tage

ZIERPFLANZENBAU

Pflanzenerzeugnisse:Zierpflanzen
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Blattläuse, Schildlaus-Arten, Thripse, Weiße Fliegen, Minierfliegen
Anwendungsbereich: Gewächshaus
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 3
Für die Kultur bzw. je Jahr: 3
Abstand: mindestens 7 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: - Pflanzengröße bis 50 cm: 0,72 l/ha in 600 l Wasser/ha
- Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 1,08 l/ha in 900 l Wasser/ha
- Pflanzengröße über 125 cm: 1,44 l/ha in 1200 l Wasser/ha
Wartezeit: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.

Pflanzenerzeugnisse:Zierpflanzen
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Blattminierende Insekten, Wanzen, Schmetterlingsraupen
Anwendungsbereich: Gewächshaus
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 3
Für die Kultur bzw. je Jahr: 3
Abstand: mindestens 7 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: - Pflanzengröße bis 50 cm: 0,72 l/ha in 600 l Wasser/ha
- Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 1,08 l/ha in 900 l Wasser/ha
- Pflanzengröße über 125 cm: 1,44 l/ha in 1200 l Wasser/ha
Wartezeit: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.

Pflanzenerzeugnisse:Zierpflanzen
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Tannengallläuse, Rüsselkäfer
Anwendungsbereich: Gewächshaus
Anwendungszeitpunkt: Bei Befallsbeginn
Max. Zahl der Behandlung: In dieser Anwendung: 3
Für die Kultur bzw. je Jahr: 3
Abstand: mindestens 7 Tag(e)
Anwendungstechnik: spritzen
Aufwandmenge: - Pflanzengröße bis 50 cm: 0,18 l/ha in 600 l Wasser/ha
- Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 0,27 l/ha in 900 l Wasser/ha
- Pflanzengröße über 125 cm: 0,36 l/ha in 1200 l Wasser/ha
Wartezeit: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.

Mischbarkeit/Technik

Mischbarkeit

SCATTO kann mit den meisten Fungiziden, Insektiziden, Herbiziden und Wachstumsreglern in Tankmischung ausgebracht werden. Dreiermischungen mit SCATTO + AHL sind zu unterlassen! Eine Tankmischung aus SCATTO + AHL ist möglich, wobei jedoch das Verhältnis Wasser : AHL nicht 3:1 unterschreiten sollte (im Zweifel den Wasseranteil erhöhen). Aufgrund der Produktvielfalt bei Düngemitteln kann eine problemlose Tankmischung nicht für alle denkbaren Fälle garantiert werden. Eine Überprüfung der Mischbarkeit vor der Anwendung ist daher zweckmäßig. Bei Tankmischungen mit Düngemitteln beachten Sie bitte die Reihenfolge der Produktzugabe: Erst Wasser, dann SCATTO und schließlich das Düngemittel (gut rühren und umgehend ausbringen).
Für eventuelle negative Auswirkungen von Tankmischungen mit von uns nicht als mischbar eingestuften Produkten haften wir nicht.

Ansetzen der Spritzbrühe

Brühebehälter mit der Hälfte der erforderlichen Wassermenge füllen; Produkt unter gründlichem Umrühren dazugeben und fehlende Wassermenge auffüllen. Die empfohlene Anwendungskonzentration gilt für das Spritzverfahren mit hohen Wassermengen. Werden Sprühgeräte verwendet, so ist die Konzentration entsprechend der eingesparten Wassermenge zu erhöhen. Nie mehr Spritzbrühe ansetzen als notwendig. Unvermeidlich anfallende Restbrühe im Verhältnis 1:10 verdünnen und auf der zuvor behandelten Fläche ausbringen. Entleerte Produktbehälter gründlich mit Wasser ausspülen, Spülwasser der Spritzbrühe beigeben.

Reinigung

Spritzgerät, Spritzbrühebehälter und Leitungen nach Gebrauch gründlich mit Wasser reinigen. Dabei auch die Innenflächen des Tanks mit einem Wasserstrahl abspritzen. Die Reinigung soll möglichst auf dem Feld erfolgen. Geräte nicht in der Nähe von Oberflächengewässern reinigen. Anfallendes Spülwasser (1:10 verdünnt) auf der vorher behandelten Fläche ausbringen. Ungereinigte Spritzen unter Dach oder auf bewachsener Fläche abstellen.

Verträglichkeit

SCATTO weist in der empfohlenen Aufwandmenge eine gute Verträglichkeit in allen zugelassenen Kulturen auf.

Dennoch empfehlen wir, vor der Spritzung des gesamten Bestandes die Empfindlichkeit an einzelnen Pflanzen zu prüfen (Beobachtungszeitraum: 5 - 8 Tage), da je nach Art bzw. Sorte unterschiedliche Verträglichkeiten auftreten können.

Resistenzmanagement

Wirkungsmechanismus (IRAC-Gruppe): 3A

Umweltverhalten

Nutzorganismen

(NB6611) Das Mittel wird als bienengefährlich eingestuft (B1). Es darf nicht auf blühende oder von Bienen beflogene Pflanzen ausgebracht werden; dies gilt auch für Unkräuter. Bienenschutzverordnung vom 22. Juli 1992, BGBl. I S. 1410, beachten. (NN3001) Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
(NN3002) Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

Wasserorganismen

(NW262) Das Mittel ist giftig für Algen. (NW264) Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Gewässerschutz

Bitte beachten Sie die Anwendungsbestimmungen zum Gewässerschutz (siehe gesonderten Abschnitt am Anfang).

Anwenderschutz


Hinweise für den sicheren Umgang

(SP001) Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.
(SB001) Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
(SB111) Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
(SE110) Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SF245-01) Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.
(SS206) Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.
(SS2101) Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

Anwendungsbestimmung

(NW468) Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.


(NT102) Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.


(NT103) Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 90 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.


(NW607-1) Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Gewässern in jedem Fall zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Für die Anwendung in Erbse, Lein und Raps (frühe Anwendung) gilt:
reduzierte Abstände: 90% 10 m
Für die Anwendung in Getreide, Raps (späte Anwendung), Radieschen und Schwarzwurzel gilt:
reduzierte Abstände: 75% 20 m, 90% 10 m


(NW800) Keine Anwendung auf gedrainten Flächen zwischen dem 01. November und dem 15. März.


(NG405) Keine Anwendung auf drainierten Flächen.

Erste Hilfe

Erste Hilfe

Allgemeine Hinweise: Mit Produkt verunreinigte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen. Betroffene an die frische Luft bringen. Vergiftungssymptome können erst nach vielen Stunden auftreten, deshalb ärztliche Überwachung mindestens 48 Stunden nach einem Unfall.
Nach Einatmen: Frischluft- oder Sauerstoffzufuhr; ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Bei Bewusstlosigkeit Lagerung und Transport in stabiler Seitenlage.
Nach Hautkontakt: Verunreinigte Kleidung sofort ausziehen. Sofort mit Wasser und Seife abwaschen und gut nachspülen. Bei andauernder Hautreizung Arzt aufsuchen.
Nach Augenkontakt: Augen bei geöffnetem Lidspalt mehrere Minuten unter fließendem Wasser abspülen und Arzt konsultieren.
Nach Verschlucken: Kein Erbrechen herbeiführen, sofort Arzthilfe zuziehen und Sicherheitsdatenblatt vorzeigen. Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen.

Hinweise für den Arzt:

- Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen: Keine weiteren relevanten Informationen verfügbar.
- Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung: Symptomatische Behandlung (Dekontamination, Vitalfunktionen), kein spezifisches Antidot bekannt.

Giftinformationszentrum-Nord, Göttingen: 0551 19240 oder 0551 383180 (24 h)

Lagerung/Entsorgung/Hinweise

Entsorgung

Restentleerte und sorgfältig gespülte Verpackungen bitte bei den autorisierten Sammelstellen des IVA-Entsorgungskonzeptes (PAMIRA) abgeben. Detailierte Informationen zu Zeitpunkt und Ort der Sammlungen erhalten Sie von Ihrem Händler oder im Internet unter www.pamira.de. Produktreste in Originalverpackungen sind Sondermüll und bei den zuständigen Körperschaften anzuliefern. Weitere Hinweise und Auskünfte geben Stadt- oder Kreisverwaltung.

Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP

Piktogramm:

GHS02 , GHS05 , GHS07 , GHS08 , GHS09

Signalwort:

Gefahr

Gefahrenhinweise:

H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
H304 Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
H315 Verursacht Hautreizungen.
H318 Verursacht schwere Augenschäden.
H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

Sicherheitshinweise:

P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen sowie anderen Zündquellenarten fernhalten. Nicht rauchen.
P261 Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden.
P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
P308+P310 BEI Exposition oder falls betroffen: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.
P391 Verschüttete Mengen aufnehmen.
P501 Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Entsorgung bzw. PAMIRA zuführen.

Ergänzende Kennzeichnungselemente:

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
Verpackung darf nicht wieder verwendet werden.

Haftung

Haftung

Unsere Produkte sind von hoher Qualität. Da der Transport, die Lagerung und die Anwendung sowie die Witterungsbedingungen vor, während und nach der Anwendung außerhalb unseres Einflusses liegen und wir nicht alle diesbezüglichen Gegebenheiten voraussehen können, schließen wir jegliche Haftung für eventuelle Schäden aus dem Transport, der Lagerung und der Anwendung aus.

Registrierte Marke

Zulassungsinhaber: ISAGRO S.p.A. Centro Uffici S. Siro - Fabbricato D - ala 3Via Caldera 21I 20153 Milano

Vertriebspartner: Sumi Agro Ltd. Niederlassung DeutschlandBürgermeister-Neumeyr-Str.7D 85391 AllershausenTelefon 08166-99823-00