
KAISHI™ "KRAFTFUTTER" FÜR LEISTUNGSSPITZEN - KAISHI® enthält eine hohe Konzentration von freien Aminosäuren pflanzlichen Ursprungs, die schonend durch enzymatische Hydrolyse aufbereitet werden. Die enthaltenen Aminosäuren spielen eine wesentliche Rolle in der Photosynthese sowie im Wasserhaushalt der Pflanze, insbesondere unter widrigen klimatischen Bedingungen. Die Aminosäuren werden direkt über das Blatt aufgenommen und erreichen so direkt den Wirkungsort. Die beste Aufnahme erfolgt deshalb bei leicht aufgeweichter Wachsschicht z.B. in den Morgenstunden.
| Artikelnummer | Packungsgrößen |
|---|---|
| 70037 | 4 x 5 l Umkarton |
| 70121 | 20 l Kanister |
VON DER ZULASSUNGSBEHÖRDE FESTGESETZTE ANWENDUNGSGEBIETE UND ANWENDUNGSBESTIMMUNGEN
| Pflanzen/Objekte | Schadorganismen/Zweckbestimmung |
|---|---|
| Erdbeere | |
| Gemüse | |
| Getreide | |
| Kartoffel | |
| Mais | |
| Obstbäume | |
| Raps | |
| Weinrebe | |
| Zierpflanzen | |
| Zuckerrübe |
Hinweise zur sachgerechten Anwendung
Die Anwendung von KAISHI™ist besonders empfehlenswert nach Belastungen durch Trockenheit, Frost, Schädlingsbefall aber auch bei Befall durch Krankheitserreger oder nach der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. Dabei ausreichend Wasser verwenden, um die Benetzung des gesamten Blattwerks sicher zu stellen.Anwendung
| Pflanzenerzeugnisse: | Getreide |
|---|---|
| Schadorganismus/Zweckbestimmung: | |
| Anwendungsbereich: | Nach Frösten, in Kombination mit der ersten Pflanzenschutzmaßnahme, im Stadium der Fahnenblätter bis zur vollen Ähre |
| Max. Zahl der Behandlung: | Im Frühjahr: 1-3 Behandlungen |
| Anwendungstechnik: | spritzen |
| Aufwandmenge: | 2 l/ha |
| Pflanzenerzeugnisse: | Erdbeere |
|---|---|
| Schadorganismus/Zweckbestimmung: | |
| Anwendungsbereich: | In späteren Entwicklungsstadien, nach Stressphasen (z.B. Trockenheit, Frost usw.) |
| Max. Zahl der Behandlung: | 1-3 Behandlungen |
| Anwendungstechnik: | spritzen |
| Aufwandmenge: | 2 l/ha |
| Pflanzenerzeugnisse: | Gemüse |
|---|---|
| Schadorganismus/Zweckbestimmung: | |
| Anwendungsbereich: | Beim Umpflanzen nach Stressphasen (z.B. Trockenheit, Frost usw.) |
| Max. Zahl der Behandlung: | 1-3 Behandlungen |
| Anwendungstechnik: | spritzen |
| Aufwandmenge: | 2 l/ha |
| Pflanzenerzeugnisse: | Kartoffel |
|---|---|
| Schadorganismus/Zweckbestimmung: | |
| Anwendungsbereich: | Während der Zeit der intensiven Entwicklung des oberirdischen Teils und der Knollenbildung |
| Max. Zahl der Behandlung: | 1-2 Behandlungen |
| Anwendungstechnik: | spritzen |
| Aufwandmenge: | 2 l/ha |
| Pflanzenerzeugnisse: | Mais |
|---|---|
| Schadorganismus/Zweckbestimmung: | |
| Anwendungsbereich: | In Kombination mit Herbizidmaßnahmen, Nach Stressphasen (z.B. Trockenheit, Frost usw.) |
| Max. Zahl der Behandlung: | 1-2 Behandlungen |
| Anwendungstechnik: | spritzen |
| Aufwandmenge: | 2 l/ha |
| Pflanzenerzeugnisse: | Obstbäume |
|---|---|
| Schadorganismus/Zweckbestimmung: | |
| Anwendungsbereich: | Nach Stressphasen im Frühjahr (z.B. Frost), nach Abwurf der Knospen, nach Zeiträumen ungünstiger Witterungsverhältnisse |
| Max. Zahl der Behandlung: | 1-3 Behandlungen |
| Anwendungstechnik: | spritzen |
| Aufwandmenge: | 2 l/ha |
| Pflanzenerzeugnisse: | Raps |
|---|---|
| Schadorganismus/Zweckbestimmung: | |
| Anwendungsbereich: | Nach Frösten, in Kombination mit der ersten Pflanzenschutzmaßnahme, im Stadium der Vollblüte bis zum Beginn des Schotenansatzes |
| Max. Zahl der Behandlung: | Im Frühjahr: 1-3 Behandlungen |
| Anwendungstechnik: | spritzen |
| Aufwandmenge: | 2 l/ha |
| Pflanzenerzeugnisse: | Weinrebe |
|---|---|
| Schadorganismus/Zweckbestimmung: | |
| Anwendungsbereich: | Nach Frösten, nach Phasen ungünstiger Witterungsverhältnisse, vor der Blüte, bei der Fruchthärtung |
| Max. Zahl der Behandlung: | 1-4 Behandlungen |
| Anwendungstechnik: | spritzen |
| Aufwandmenge: | 2 l/ha |
| Pflanzenerzeugnisse: | Zierpflanzen |
|---|---|
| Schadorganismus/Zweckbestimmung: | |
| Anwendungsbereich: | Beim Umpflanzen über den gesamten Anbauzyklus |
| Max. Zahl der Behandlung: | 1-3 Behandlungen |
| Anwendungstechnik: | spritzen |
| Aufwandmenge: | 2 l/ha |
| Pflanzenerzeugnisse: | Zuckerrübe |
|---|---|
| Schadorganismus/Zweckbestimmung: | |
| Anwendungsbereich: | In Kombination mit der letzten Herbizidmaßnahme, nach Stressphasen (Trockenheit, übermäßige Feuchtigkeit usw.) |
| Max. Zahl der Behandlung: | 1-2 Behandlungen |
| Anwendungstechnik: | spritzen |
| Aufwandmenge: | 2 l/ha |
Mischbarkeit
KAISHI™ ist mit der Mehrheit von allgemein gebräuchlichen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln mischbar, dennoch sollten die Mischempfelungen überprüft werden. Soweit möglich, sollte die Verträglichkeit immer mit der Anmischung einer kleineren Menge geprüft werden.Hinweise für den sicheren Umgang
(P101 ) Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.(P102 ) Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
(P270 ) Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen.
(P301+P330 +P331 ) BEI VERSCHLUCKEN: Mund ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen.
(P302+P350 ) BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Behutsam mit viel Wasser und Seife waschen.
(P305+P351+P338+P310) BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.
(P304+P340 ) BEI EINATMEN: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen.
(P360 ) Kontaminierte Kleidung und Haut sofort mit viel Wasser abwaschen und danach Kleidung ausziehen.
(P 501) Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Entsorgung bzw. PAMIRA zuführen
(EUH 401 ) Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
Erste Hilfe
Begrenzung und Überwachung der Exposition:
Geeignete technische Steuerungseinrichtungen Es müssen Steuerungseinrichtungen und geeignete Arbeitsweisen verwendet werden, um eine Gefährdung der Beschäftigten bzw. der Umwelt in den Bereichen zu vermeiden oder zu reduzieren, in denen das Mittel gehandhabt, transportiert, verladen, gelagert oder verwendet wird. Diese Maßnahmen müssen dem Ausmaß des tatsächlichen Risikos entsprechen. Geeignetes lokales Absaugsystem vorsehen. Falls vorhanden, spezielle Transfersysteme verwenden. Möglichkeit zum Augenwaschen und Duschen vorsehen.
Persönliche Schutzausrüstung:
Allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen: Die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Chemikalien sind zu beachten. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Bei der Arbeit nicht essen, trinken, rauchen, schnupfen. Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen. Vorbeugender Hautschutz durch Hautschutzsalbe. Beschmutzte, getränkte Kleidung sofort ausziehen. Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen. Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden. Aerosole nicht einatmen. Vor Betreten von Räume in denen gegessen wird, kontaminierte Kleidung ablegen.
Applikationsschutz: nicht erforderlich, wenn möglich während der Handhabung persönliche Schutzausrüstung tragen. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.
Atemschutz: Beim Umgang für ausreichende Belüftung sorgen. Wenn technische Absaug- oder Lüftungsmaßnahmen nicht möglich oder unzureichend sind, sollte Atemschutz getragen werden. Die Atemschutzfilterklasse ist unbedingt der maximalen Schadstoffkonzentration (Gas/Dampf/Aerosol/Partikel) anzupassen,
Handschutz: Geprüfte Schutzhandschuhe sind zu tragen EN ISO 374 Chemikalienschutz-handschuhe sind in ihrer Ausführung in Abhängigkeit von Gefahrstoffkonzentration und -menge arbeitsplatzspezifisch auszuwählen.
Augenschutz: Vollschutz-Schutzbrille [EN 166 "Persönlicher Augenschutz. Stellen Sie sicher, dass sich in der Nähe effiziente Augenduschen und Notduschen befinden.
Körperschutz: Tragen Sie langärmelige Arbeitsschutzkleidung und Sicherheitsschuhe. Kontaminierte Kleidung entfernen und vor erneutem Gebrauch waschen. Stellen Sie sicher, dass sich in der Nähe effiziente Notfall-Augenduschen und -Duschen befinden.Produkt vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen.
Entsorgung
Restentleerte und sorgfältig gespülte Verpackungen bitte bei den autorisierten Sammelstellen des IVA-Entsorgungskonzeptes (PAMIRA) abgeben. Detailierte Informationen zu Zeitpunkt und Ort der Sammlungen erhalten Sie von Ihrem Händler oder im Internet unter www.pamira.de. Produktreste in Originalverpackungen sind Sondermüll und bei den zuständigen Körperschaften anzuliefern. Weitere Hinweise und Auskünfte geben Stadt- oder Kreisverwaltung.Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP
Piktogramm:
entfälltSignalwort:
entfälltGefahrenhinweise:
entfallenSicherheitshinweise:
P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.P270 Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen.
P362+P364 Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen.
Kühl und bei Temperaturen von nicht mehr als 40 °C aufbewahren.
P501 Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Entsorgung bzw. PAMIRA zuführen.
Ergänzende Kennzeichnungselemente:
entfallenHaftung
Unsere Produkte sind von hoher Qualität. Da der Transport, die Lagerung und die Anwendung sowie die Witterungsbedingungen vor, während und nach der Anwendung außerhalb unseres Einflusses liegen und wir nicht alle diesbezüglichen Gegebenheiten voraussehen können, schließen wir jegliche Haftung für eventuelle Schäden aus dem Transport, der Lagerung und der Anwendung aus.Registrierte Marke
KAISHI® reg. WZ SAEZulassungsinhaber: Futureco Bioscience S.A. Av. Del. Cadi, 19-23, P.l. Sant Pere Molanta ES 08799 Olerdola Barcelona Telefon +34 610 109 232 Telefax + 34 93 892 1726
Hersteller: FUTURECO BIOSCIENCE Av. del Cadi, 19-23 ES 8799 Olèrdola, Barcelona
Vertriebspartner: Sumi Agro Ltd. Niederlassung DeutschlandBürgermeister-Neumeyr-Str.7 D 85391 Allershausen Telefon 08166-99823-00